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Erstkommunion
Berndorf: 26. Mai 2022, 10.00 Uhr Grillenberg: Hernstein:
Firmung
Berndorf: ??? 2022, 10.00 Uhr Firmspender: Grillenberg: Firmspender: Hernstein: Firmspender:

Erstkommunion / Firmung

INFORMATION:
Pfarrbüro
Margaretenplatz 3
2560 Berndorf
Tel.: 02672/82300

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    Aktuelle Kalenderwoche:

    - - Berndorf Grillenberg Hernstein

    So + 2. ADVENTSONNTAG 

    5

    10.00 Uhr Heilige Messe in der Margaretenkirche

    8.45 Uhr Heilige Messe

    † Johann und Katharina Postl

    8.30 Uhr Heilige Messe

    † Mutter Helma Stadler

    Um Anmeldung wird gebeten 0676 691 3557 oder 0676 794 1037)

    - - Berndorf Grillenberg Hernstein

    Mo der 2. Adventwoche 

    6

    8.00 Uhr Heilige Messe

    im Pfarrhofsaal

     

     

    - - Berndorf Grillenberg Hernstein

    Di Hl. Ambrosius, Bischof von Mailand, Kirchenlehrer 

    7

    6.30 Uhr Rorate

    † Pfarrer Rupert Marx

    - - Berndorf Grillenberg Hernstein

    Mi + HOCHFEST DER OHNE ERBSÜNDE EMPFANGENEN JUNGFRAU UND GOTTESMUTTER MARIA 

    8

    10.00 Uhr Heilige Messe

    in der Margaretenkirche

    8.45 Uhr Heilige Messe

    † Martin und Josefine Zigeuner

    8.30 Uhr Heilige Messe

    † Mutter Hilda Steiner

    (Um Anmeldung wird gebeten 0676 691 3557 oder 0676 794 1037)

    - - Berndorf Grillenberg Hernstein

    Do der 2. Adventwoche 

    9

    6.30 Uhr Rorate

    † Großvater Josef Wöhrer

    - - Berndorf Grillenberg Hernstein

    Fr der 2. Adventwoche 

    10

    6.30 Uhr Rorate

    in der Marienkirche

    18.00 Uhr Heilige Messe

    (Um Anmeldung wird gebeten 0676 691 3557 oder 0676 794 1037)

    - - Berndorf Grillenberg Hernstein

    Sa der 2. Adventwoche 

    11

    18.30 Uhr Vorabendmesse in der Marienkirche

    6.30 Uhr Rorate

    † Franz und Helene Müller

    - - Berndorf Grillenberg Hernstein

    So + 3. ADVENTSONNTAG (Gaudete) 

    12

    10.00 Uhr Heilige Messe

    in der Margaretenkirche

    8.45 Uhr Heilige Messe

    † Josef und Helene Stickler

    Gebetsgedenken † Karl und Margarete Rauscher

    8.30 Uhr Heilige Messe

    † Vater Georg Retzl

    (Um Anmeldung wird gebeten 0676 691 3557 oder 0676 794 1037)

  • Schott Tagesliturgie +
  • Pfarrblatt +

Das große Glaubensbekenntnis

Wir glauben (Ich glaube) an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt. Und an den einen Herrn Jesus Christus, Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht von Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater; durch ihn ist alles geschaffen. Für uns Menschen und zu unserem Heil ist er vom Himmel gekommen, hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden. Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus, hat gelitten und ist begraben worden, ist am dritten Tag auferstanden nach der Schrift und aufgefahren in den Himmel. Er sitzt zur Rechten des Vaters und wird wiederkommen in Herrlichkeit, zu richten die Lebenden und die Toten; seiner Herrschaft wird kein Ende sein. Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und uns lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht, der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten. Und an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. Wir erwarten die Auferstehung der Toten und das Leben der kommenden Welt. Amen.
Herr mach mich zum Werkzeug
Herr mach mich zum Werkzeug
Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens, dass ich liebe, wo man hasst; dass ich verzeihe, wo man beleidigt; dass ich verbinde, wo Streit ist; dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist; dass ich den Glauben bringe, wo Zweifel droht; dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält; dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert; dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt. Herr, lass mich trachten, nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste; nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe; nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe. Denn wer sich hingibt, der empfängt; wer sich selbst vergisst, der findet; wer verzeiht, dem wird verziehen; und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben. Amen. (Hl. Franz von Assisi)
Der Herr
Der Herr
Der Herr sei vor dir, um dir den rechten Weg zu zeigen, auch zu deinem Nächsten. Der Herr sei neben dir, um dich in die Arme zu schließen und um dich zu beschützen vor Gefahren von links und rechts. Der Herr sei hinter dir, um dich zu bewahren vor der Heimtücke böser Menschen. Der Herr sei unter dir, um dich aufzufangen, wenn du fällst, und um dich aus der Schlinge zu ziehen. Der Herr sei in dir, um dich zu trösten, wenn du traurig bist, und um dich zum Friedensstifter zu machen für andere. Der Herr sei um dich herum, um dich zu verteidigen, wenn andere über dich herfallen. Der Herr sei über dir, um dich zu segnen. So segne dich der gütige Gott. AMEN!
Unter deinen Schutz
Unter deinen Schutz
Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir, o heilige Gottesmutter. Verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten, sondern errette uns jederzeit aus allen Gefahren, o du glorwürdige und gebenedeite Jungfrau, unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin. Führe uns zu deinem Sohne, empfiehl uns deinem Sohne, stell uns vor deinem Sohne. Amen.
getragen
getragen
Eines Nachts hatte ich einen Traum. Ich träumte, ich würde mit Jesus am Strand entlang spazieren. Am Himmel über uns erschienen Szenen aus meinem Leben. In jeder Szene bemerkte ich zwei Paar Fußabdrücke im Sand, eines gehörte mir, das andere dem Herrn. Als die letzte Szene vor mir erschien, schaute ich zurück zu den Fußabdrücken und bemerkte, daß sehr oft auf dem Weg nur ein Paar Fußabdrücke im Sand zu sehen war. Ich stellte ebenfalls fest, daß dies gerade während der Zeiten war, in denen es mir am schlechtesten ging. Dies wunderte mich natürlich, und ich fragte Jesus: "Herr, du sagtest mir einst, daß ich mich entscheiden sollte, dir nachzufolgen; du würdest jeden Weg mit mir gehen. Aber ich stelle fest, daß während der beschwerlichsten Zeiten meines Lebens nur ein Paar Fußabdrücke zu sehen ist. Ich verstehe nicht, warum! Wenn ich dich am meisten brauchte, hast du mich allein gelassen." Jesus antwortete mir: "Mein liebes, liebes Kind, ich mag dich so sehr, daß ich dich niemals verlassen würde. Während der Zeiten, wo es dir am schlechtesten ging, wo du auf Proben gestellt wurdest und gelitten hast - dort, wo du nur ein Paar Fußabdrücke siehst -, es waren die Zeiten, wo ich dich getragen habe."
 Endlich einer der sagt:
Endlich einer der sagt:
Das Faszinierende an Jesus und an seiner Botschaft hat Martin Gutl so ins Wort gefasst: Endlich einer, der sagt: „Selig die Armen!“ und nicht:Wer Geld hat, ist glücklich! Endlich einer, der sagt: „Liebe deine Feinde!“ und nicht:Nieder mit den Konkurrenten! Endlich einer, der sagt: „Selig, wenn man euch verfolgt!“ und nicht:Passt euch jeder Lage an! Endlich einer, der sagt: „Der Erste soll der Diener aller sein!“ und nicht:Zeige, wer du bist! Endlich einer, der sagt: „Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt!“ und nicht:Hauptsache vorwärts kommen! Endlich einer, der sagt: „Wer an mich glaubt, wird leben in Ewigkeit!“ und nicht:Was tot ist, ist tot! (Josef Dirnbeck, Martin Gutl, Ich begann zu beten, Graz-Wien-Köln 1980, S. 44)

Acht Seligpreisungen (NICHT NUR) für Pfarrgemeinderäte

Selig, die das Interesse des anderen (der anderen Gruppe, der anderen Gemeinde) lieben wie ihr eigenes - denn sie werden Frieden und Einheit stiften. Selig, die immer bereit sind, den ersten Schritt zu tun - denn sie werden entdecken, dass der andere viel offener ist, als er es zeigen konnte. Selig, die nie sagen: Jetzt ist Schluss! - denn sie werden den neuen Anfang finden. Selig, die erst hören und dann reden - denn man wird ihnen zuhören. Selig, die das Körnchen Wahrheit in jedem Diskussionsbeitrag heraushören - denn sie werden integrieren und vermitteln können. Selig, die ihre Position nie ausnützen - denn sie werden geachtet werden. Selig, die nie beleidigt oder enttäuscht sind - denn sie werden das Klima prägen. Selig, die unterliegen und verlieren können - denn der Herr kann dann gewinnen. (von Bischof Dr. Klaus Hemmerle)
Nur die Liebe zählt
Nur die Liebe zählt
Eine russische Legende erzählt: Ein reicher Mann dachte auch im Sterben nur an das, woran er sein Leben lang gedacht hatte: an sein Geld. Mit letzter Kraft löste er den Schlüssel vom Band, das er am Hals trug, winkte der Magd, deutete auf die Truhe neben seinem Lager und befahl, ihm den großen Beutel Geld in den Sarg zu legen. Im Himmel sah er dann einen langen Tisch, auf dem die feinsten Speisen standen. "Sag, was kostet das Lachsbrot?" fragte er. "Eine Kopeke", wurde ihm geantwortet. "Und die Sardine?" "Gleich viel." - "Und diese Pastete?" "Alles eine Kopeke." Er schmunzelte. Billig, dachte er, herrlich billig! Und er wählte sich eine ganze Platte aus. Aber als er mit einem Goldstück bezahlen wollte, nahm der Verkäufer die Münze nicht. "Alter", sagte er und schüttelte bedauernd den Kopf, "du hast wenig im Leben gelernt!" "Was soll das?" murrte der Alte. "Ist mein Geld nicht gut genug?" Da hörte er die Antwort: "Wir nehmen hier nur das Geld, das einer verschenkt hat." (aus, Willi Höfsummer, Kurzgeschichten 1, 255 Kurzgeschichten für Gottesdienst, Schule und Gruppe, Nummer 250, Grünewald-Verlag, Mainz, 6. Auflage, 1984)

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Röm. Kath. Pfarre Berndorf St. Margareta

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2560 Berndorf

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